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 19. September 1783

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Ratohnhaké:ton



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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 11:36 am

Connor, Rheean, Samantha

"Ich denke schon, doch.", gab er Rheean zu verstehen. "Wie du vielleicht bereits gemerkt hast, lebe ich hier unter 'Weißen' und bezeichne diese als meine Freunde. Ich weiß, du hast für sie nichts übrig, aber immerhin hast du auch ein weißes Mädchen bei dir aufgenommen oder? Auch wenn sie ein Kind ist. Immerhin verhält sich diese hier auch wie ein Kind..", erklärte Ratohnhaké:ton amüsiert auf Mohawk. 

"Nein, Sam. Kein Problem.. Wir haben drei Schlafzimmer im Haus. Eins davon gehört logischerweise mir. Such dir von den anderen einfach eins aus.. Ich überlasse das dir."

Warum war er aufeinmal so gereizt? Lag vielleicht an dem ganzen Chaos der letzten Tage...
Da fiel ihm etwas ein. Er hatte Robert versprochen ihm mit der Bestellung der neuen Schiffsausrüstung zu helfen.. Das würde Ärger geben.. Er hatte es vergessen... 

"Ich muss kurz zum Hafen. Ich verlasse mich darauf, dass wenn ich wieder komme, das Haus noch steht und ihr beide noch lebt." Er wandte sich danach noch einmal zu Rheean. "Ich bin schnell wieder da. Habe bitte etwas Geduld, mein Freund."
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Samantha Jones

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 12:18 pm

Connor, Rheean

Sam sah Connor überrascht an. Sie durfte sich einfach so ein Schlafzimmer aussuchen? Wow. Aber da sagte er schon, dass er kurz weg musste. Er ging und sie war ihm noch einen Schritt hinterher gegangen.

"Warte! Ich-"

Die Tür flog zu.

"...verstehe ihn doch nicht."

Ihr Blick wanderte zurück zu diesem Mann, der sich nicht bewegte. Dann ging sie zum Tisch und setzte sich. Ihre Augen musterten ganz unverstohlen seinen Körper. Die Kleidung hatte sie stehts fasziniert. Sie konnte sich gar nicht vorstellen, die Tiere selbst zu jagen, zu häuten und und und. Sam war wirklich nicht pingelig. Wenn sie es tun müsste, dann würde sie so etwas tun...wenn sie überhaupt wüsste, wie das alles funktionierte. Ein Seufzen entglitt ihr. Sie war einfach für die See gemacht...nicht für den Urwald.

"Nun sieh mich nicht so an! Ich beiße schon nicht! Vielleicht ein wenig kratzen aber..."

Stille kam ihr entgegen. Ihr Witz ging unter. Sie lehnte sich vor und sah ihn erwartungsvoll an.

"Du verstehst mich wirklich nicht?"

Stille. Erneut lehnte sie sich an der Stuhllehne an. Ein komischer Gedanke kam ihr. Sie zog ihre Lippen kraus, bevor sie dann für ein paar Minuten an ihrer Unterlippe umherkaute. Diese Ruhe ertrug sie schlichtweg nicht. Nicht nach so einem...Schicksalschlag. Eine Uhr tickte irgendwo leise, was ihr nur den Verstand raubte. Genervt legte sie ihre Handflächen flach auf den Tisch.

"Ich finde eure Kleidung echt nett." ,sagte sie einfach. Er konnte sie zwar nicht verstehen, aber meine Güte. "Sie lässt einiges erahnen...Achilles, der Mann der vorher hier gewohnt hat und...draußen begraben liegt...war der Erste, der mir wirklich Kleidung geschenkt hat. Gott er hat so vieles für mich getan."

Tränen schlichen sich wieder in ihre Augen, aber sie blinzelte sie schnell weg. Sie hatte genug geweint für die nächsten dreißig Jahre.

"Kennst du das Gefühl, einem Menschen nicht gezeigt zu haben, dass du ihn wirklich geliebt hast? Ihm zu wenig gegeben hast? Nun ist er tot und ich weiß nicht was ich tun sollte. Ich sitze hier im Nirgendwo, weiß nicht, wie ich wegkomme und musste erfahren, dass mein Ziehvater tot ist. Und er hat deinen Freund aufgenommen und erzogen. Tut mir übrigens Leid, dass ich ihn vor deinen Augen geschlagen habe..."
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 12:36 pm

Rheean, Samantha erwähnt: Nayeli, Nooka, Zyanya, Sayen

Rheean konnte nicht verhindern, dass ihm ein Stück die Panik in den Nacken kroch. Er. Allein. Mit einer Weißen! Das konnte Ratohnhaké:ton nicht ernst meinen. Anscheinden doch. Angesichts dieser Tatsache rückte sogar in den Hintergrund, dass dieser ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, dass er ein weißes Mädchen in sein Haus aufgenommen hatte. "Dir zuliebe", murmelte er, obwohl er nicht wusste, ob Tuari das noch hören würde.

Äußerlich kalt wie ein Stein, lehnte er sich wieder an die Wand. Ohne es zu merken, hatte er sich ein Stück davon entfernt. Nur gut, dass er seine Mimik so gut unter Kontrolle hatte. Vor einer Weißen wollte er sich keinerlei Blöße geben.

Was die Frau so von sich gab, interessierte ihn eigentlich nicht wirklich, jedoch ließ seine Aufmerksamkeit, die er ihr wohl oder übel schenken musste nicht zu, dass er überhörte, was sie sagte. Auf ihre Frage, ob er sie wirklich nicht verstand, hätte er beinahe gelacht. Aber nur beinahe. Sollte sie reden. Offenbar unterschieden sich Frauen darin überhaupt nicht, ganz gleich, welcher Rasse sie angehörten.

"Kennst du das Gefühl, einem Menschen nicht gezeigt zu haben, dass du ihn wirklich geliebt hast? Ihm zu wenig gegeben hast?"

Es traf Rheean so unerwartet, dass er das Gefühl hatte, ihm würde jemand ein Messer ins Herz rammen. Er unterdrückte ein Keuchen. Unwillkürlich schloss er für einen Augenblick die Augen und rief sich zur Ruhe. Nicht ausgerechnet vor einer Weißen! Er kannte das Gefühl sehr gut. Viel zu gut. Zu früh hatten ihm die Weißen seine Familie geraubt. Und deshalb konnte er auch Nayeli nicht das geben, was sie verdient hatte. Seine Kiefermuskeln spannten sich an, als sein Hass erneut anfing zu brodeln. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, um zu verhindern, dass er doch noch sein Messer zog.

Sams Entschuldigung ging völlig an Rheean vorbei. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, eine unbewegte Mine zur Schau zu stellen.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 1:43 pm

Rheean erwähnt Connor

Sam verengte ihre Augen, als der Mann sich so anspannte. Jetzt...wurde es unheimlich.

"Ganz ruhig, Brauner!" ,entfloh es ihrer Kehle. "Wir haben versprochen die Hütte ganz zu lassen. Und wenn du deinem Drang wiederstehen kannst, mich aufessen zu wollen, ist ja alles prima. Mann...du verstehst mich eh nicht. Ich frage mich, ob diese Vorurteile überhaupt stimmen..."

Sie murrte und versuchte sich wieder halbwegs zu entspannen. Connor könnte nun gerne wiederkommen. Warum dieser Typ sie überhaupt so anstarrte? Sah sie so zum Fressen gerne aus?

"Du kannst mir auch einfach auf Mohawk sagen, ich soll dir den Buckel runter rutschen. Wahrscheinlich würde ich aber darüber lachen und weiterreden, weil ich dich verdammt nochmal nicht verstehe!"
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 1:56 pm

Rheean, Samantha

Verdammt, diese Frau prüfte seine Selbstbeherrschung wirklich aufs Äußerste. Sie sprach mit ihm, wie mit einem Pferd! Er knirschte vernehmlich mit den Zähnen, um zu unterdrücken, was ihm auf der Zunge lag. Er wollte nicht Englisch sprechen, doch wenn er tat, um was sie so bettelte, ihr nämlich auf Mohawk die Meinung sagen, würde sie wohl tatsächlich lachen und das wäre mehr, als er im Moment vertragen konnte.

Er hatte Tuari mehr oder weniger versprochen, in diesem Haus kein Messer zu ziehen und eigentlich wollte er sich daran halten, doch das erwies sich als sehr schwierig. Warum war er nur gegangen und hatte ihn ausgerechnet mit einer Weißen allein gelassen?! Gerade Ratohnhaké:ton wusste doch, wie er zu den Weißen stand.

Frustriert ließ Rheean seine Faust gegen die Wand krachen, ohne dass er seine Stellung aufgab. Putz bröckelte und der dumpfe Schmerz in seiner Hand sorgte dafür, dass er sich auf etwas anderes konzentrieren konnte, als auf diese verdammte Weiße oder den Schmerz, der wegen ihr nun in seinem Herzen wühlte.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 2:09 pm

Rheean, Samantha

Sam stand so aprubt auf, als er gegen die Wand schlug, dass der Stuhl umkippte und laut krachend auf den Boden liegen blieb. Ihr Messer befand sich fest in ihrer Hand, ihre Angriffsstellung perfekt. Ihr Gesicht hatte jeden Spaß verloren. Sollte der Indianer nur noch eine falsche Bewegung machen, dann...

Doch das Ganze hatte einen Fehler. Ihr Knöchel schmerzte noch von dem Sturz heute. Und er wusste es...hundertprozentig.


Zuletzt von Samantha Jones am Fr Jun 20, 2014 2:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 2:19 pm

Rheean, Samantha erwähnt wird: Ratohnhaké:ton

Der Knall, als der Stuhl auf dem Boden aufschlug, holte Rheean ins Jetzt zurück. Die Frau stand doch tatsächlich mit einem gezückten Messer da und sie schien auch zu wissen, was sie tat. Rheean holte tief Luft. Er würde nichts lieber tun, als diesem Weib das Lebenslicht auszublasen, sie war verletzt, das konnte sie nicht völlig verbergen und war somit kaum ein Gegner für ihn. Doch wie er es auch drehte und wendete, sie war Tuaris Gast und dieser hatte ihn gebeten, das Messer stecken zu lassen. Auch er war nur Gast in diesem Haus und wenn sein Freund ihm in seiner Hütte die Gastfreundschaft brach, würde er ihm das nur schwer verzeihen können. Umgekehrt war es wohl auch nicht anders.

"Steck das Messer weg, Weib, oder ich nehme es dir gewaltsam ab", spuckte er die verhassten englischen Silben aus.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 2:26 pm

Rheean, Samantha

Sams Blick war immer noch Eisenhart. Sie würde ihn töten, wenn es sein musste. Sie vertraute Männern sowieso nicht, da war es für sie jedes mal eine Erleichterung sis sterben zu sehen. Als er dann doch auf Englisch sprach, versuchte sie ihre Überraschung zurück zu halten.

"Komm und versuchs doch!" ,schnurrte sie provokant auf seine Aufforderung.

Die Schwarzhaarige wusste sich zu wehren. Auch wenn sie verletzt war. Sie dachte nicht einmal eine Sekunde daran, ihre Waffe runter zu nehmen...
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 2:37 pm

Rheean, Samantha

Rheean grollte, dieses Weib war lebensmüde. "Ich habe schon hunderte von euch weißen Bastarden getötet, meinst du, ich würde bei dir eine Ausnahme machen, nur weil du eine Frau bist?", fragte er kalt, ohne jedoch selbst nach seiner Waffe zu greifen. Noch respektierte er die Worte seines Freundes, doch wenn dieses Weib es wirklich darauf anlegte, würde er für nichts mehr garantieren. Zumal sie es war, die zuerst eine Waffe gezückt hatte.

"Du bist nur ein weiterer Beweis, dass die Weißen keinen Anstand kennen", spuckte er aus. "Sonst würdest du die Gesetze der Gastfreundschaft achten." Er legte die Hand auf den Griff seines Messers, beließ es jedoch bei der Geste. Es war nur eine Warnung, bevor er sein Messer zog, würde er sich mit etwas anderem zur Wehr setzen. Immerhin stand hier genug Krempel herum, den er schnell zu fassen kriegen würde.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Fr Jun 20, 2014 11:25 pm

Sam ging ein wenig in die Knie, als er seine Hand auf sein Messer legte. Sie lächelte bitter.

"Und ich habe tausende Männer getötet. Du bist nur ein weiterer Beweis, dass die Männer sich nicht unter Kontrolle halten können, ihre Größe vergleichen möchten...euch wird nie zu vertrauen sein. Und komm du mir nicht mit Gesetze der Gastfreundschaft! Du hast gerade ein Loch in die Wand geschlagen. Nun hör auf zu reden und tu, was ihr Männer nicht lassen könnt!"

Auch wenn die Schwarzhaarige gewollt hätte, sie konnte nicht aufhören zu provozieren. Männer waren es schließlich, die sie zu der gemacht haben, was sie heute war.
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 2:23 am

Rheean, Samantha

Dieses Weib war unbelehrbar. Und angeberisch noch dazu. Sie war doch gerade mal halb so alt wie er, da hätte sie schon auf einem Schlachtfeld stehen müssen, um so viele Männer auf ihrem Gewissen zu haben. Solange es wenigstens Weiße gewesen waren, juckte ihn das wenig. Und was faselte sie da von Größe?

Ohne sich weiter von diesen sinnfreien Gedanken ablenken zu lassen, griff Rheean an. Er attackierte die rechte Seite der Frau, auf der sie den Hauptteil ihres Gewichts verlagert hatte. Demnach musste es der linke Knöchel sein, der verletzt war. Wollte sie ausweichen, musste sie ihn strapazieren. Er hatte sein Messer nicht gezogen, sondern vertraute auf die Stärke seiner Hände und Arme, die einer Frau schon von Natur aus überlegen waren.

Er zielte auf ihre Messerhand ab, um sie zu packen. Auf eine weitere Verletzung war er nicht scharf, der Streifschuss gestern hatte ihm gereicht, also musste er dafür sorgen, dass sie diese Hand nicht mehr frei bewegen konnte. Alles weitere würde er auf sich zu kommen lassen.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 3:45 am

Rheean, Samantha

Er attackierte sie rechts. Kurz zögerte sie, was ihr beinahe ein Fesselgriff eingehandelt hätte. Aber sie konnte sich wehren, indem sie ihr Knie sprechen ließ und es ihm an einer sehr schmerzhaften Stelle für Männer rammte. Sam hatte nicht ihre ganze Kraft verwendet. Erstens weil sie ihn nur belehren wollte, nicht so mit ihr umzugehen und zweites, weil sie ihe Kraft durch den verletzten Knöchel und der Trauer nicht verwenden konnte.

Die junge Schwarzhaarige wich zurück und wollte gerade selbstgefällig Lächeln, doch...
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 4:26 am

Rheean, Samantha

Rheean blieb förmlich die Luft weg, als dieses verfluchte Weib ihn dort traf, wo es am meisten weh tat. Er konnte nicht verhindern, dass ihm Tränen in die Augen schossen, aber es gelang ihm, auf den Füßen zu bleiben. So hart hatte sie ihn dann doch nicht getroffen.

Sie wich zurück und gab Rheean damit eine Chance. Er warf sich ihr schlicht mit seinem gesamten Körpergewicht entgegen. Geduckt stieß er ihr die Schulter in die Magengegend, seinen Körper der Messerhand zugewand und warf sie damit um. Blieb nur noch ihr Messer, doch mit einem schnellen Griff hatte er die Hand der Frau gepackt und drückte zu, damit sie ihre Waffe fallen ließ.

Nun saß er halb auf ihr drauf, ein Knie auf ihrem Bauch, das andere zugunsten des Gleichgewichts auf dem Boden. In weiser Vorraussicht seitlich, damit sie ihre Knie nicht noch einmal gegen ihn einsetzen konnte und hielt sie an beiden Händen fest. "Lass das verdammte Messer los, Weib", grollte er.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 4:40 am

Rheean, Samantha

Sam stöhnte auf, als sie auf den Boden landeten. Sein Körper nagelte ihren fest, dennoch versuchte sie sich zu wehren. Erinnerungen prasselten auf sie hinein, wie Kanonenkugeln. Ihre Wut auf Männer kehrte zurück und verlieh ihr Kraft. Aber dennoch schien sie zu schwach zu sein. Die ganze Situation trieb ihr Tränen und die Augen.

"Lass das verdammte Messer los, Weib" ,grollte ihr.
"Nein!" ,ächzte sie, aber er drückte noch fester ihre Handgelenke zusammen, dass sie es doch mit einem schmerzhaften Keuchen loslassen musste.

Seine Berührung brannte wie Feuer auf ihrer Haut, Angst durchfloss ihre Adern. Aber zeigen wollte sie es nichtm Sie wolte stark sein. Stark für Achilles.

"Solltest du es auch nur wagen mit deinem Schwanz noch näher an meinen Körper zu kommen-"

Ein Ächzen vor Anstrengung löste sich von ihr.

"-Alle Männer die mir sowas je angetan haben, sind qualvoll gestorben! Ich werde dich töten! Dich und alle anderen!"

Ihre Stimme wurde mit jedem Wort lauter, bis sie das letzte sogar schrie.

"Und ich dachte, sowas können nur die Weißen!"

Am Liebsten hätte sie ihm ins Gesicht gespuckt. Doch die Urangst in ihr, er könnte sie vergewaltigen, wie viele Männer zuvor, ließ ihren Mund trocken werden.
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 4:53 am

Rheean, Samantha

Als das Messer endlich auf dem Boden landete, gestattete es sich Rheean sich ein wenig zu entspannen. Die Worte der Frau sorgten dafür, dass er in Unverständnis seine Brauen zusammenzog, dann ging ihm ein Licht auf. Sie war vergewaltigt worden und deshalb so schnell mit dem Messer zugange. Und ihm traute sie das gleiche zu.

In einer fließenden Bewegung kam Rheean auf die Beine, wobei er jedoch das Messer an sich nahm. Er ging auf Abstand. Das Messer legte er ganz oben auf die Vitrine, die an der Wand stand. So war es zumindest für die Frau außer Reichweite.

"Ich bin kein Monster, auch wenn du das gern glauben willst", spuckte er aus. Es war nicht so, dass Kriege zwischen den einzelnen Stämmen glimpflicher abliefen, als zwischen Weißen. Auch einige Krieger, die er kannte, scheute sich nicht davor einer Frau gewalt anzutun, wenn sie einem feindlichen Stamm angehörte. Er hingegen hatte dies seit jeher einfach nur widerlich gefunden. Frauen waren in seinen Augen etwas, das geschützt werden sollte und er tat ihnen nur weh, wenn sie ihn angriffen.

In seinem Schritt pochte es noch immer. Nayeli würde sich freuen, wenn er gerade an einem seiner guten Tage nur wenig mit ihr anfangen konnte. Rheean sah die Frau finster an, gestattete sich jedoch mit keiner Geste zu zeigen, dass sie ihm tatsächlich weh getan hatte. Sollte sie es wagen, ihn erneut zu attackieren, würde er sie fesseln.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 5:32 am

Rheean, Samantha

Als der Mann aufstand, holte sie tief Luft. Es dauerte einen Moment, bis sie selbst wieder auf den Füßen war.
Auf seine Aussage hin, er wäre kein Monster, kam ein verachtendes Geräusch von ihr.

"Ihr seid alle gleich!" ,zischte sie. "Und wenn du glaubst, ich kann dich ohne ein Messer nicht töten, hast du dich geirrt!"

Und endlich kam sie dazu. Sam spuckte ihm vor die Füße.

"Fass mich noch einmal an, dann werde ich dafür sorgen, dass man dich nie wieder findet!"

Sie zuckte zusammen, als die Glocke der Uhr um Punkt acht Uhr Abends schlug. Ihr Blick glitt über die Verwüstung die sie hinterlassen hatten.Der Tisch war mit ein paar Stühlen umgekippt, die Delle in der Wand sah aus wie eine Wunde.  Das Bild mit Achilles' Familie stach ihr ins Auge. Es lag auch auf dem Boden. Sofort ging sie hin und nahm es auf, ehe sie es wieder sorgfältig aufhängte. Sam hatte den Rücken zu diesem Indianer gewendet, aber ihre Sinne waren arbeiteten alle auf Hochtouren. Noch einmal ließ sie sich nicht von ihm festhalten...
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 5:43 am

Rheean, Samantha erwähnt wird: Connor, Achilles, Nayeli

Rheean zog lediglich die Brauen ein Stück weiter zusammen. Je mehr er darüber nachdachte, desto mehr kam ihm die Frau wie ein verletztes Tier vor. Ständig auf der Hut und bereit, jeden zu beißen, der ihr nahe kam. Er hatte das schon erlebt. Damals war er noch ein Junge gewesen, doch die Frau damals hatte sich ebenso verhalten. Bis sie es nicht mehr ertragen hatte und ins Wasser gegangen war.

"Nicht alle Männer sind gleich", antwortete er ruhig. "Achilles hat dir nichts getan und Tuari ebensowenig." Er lehnte sich wieder an die Wand, verschränkte die Arme vor der Brust und beobachtete, wie sie das Bild richtete. "Meinst du wirklich, ich würde die Gastfreundschaft meines Freundes so schändlich verraten, indem ich dir Gewalt antue?", hakte er nach und schnaubte spöttisch. "Da geh ich lieber zu meiner Frau nach Hause, bevor ich mich an einer Weißen vergreife."

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 5:56 am

Rheean, Samantha

Sam verzog das Gesicht. Am Liebsten hätte sie ihn angeschrien, er soll nie wieder den Namen des schwarzen Mannes sagen. Aber sie wollte nicht mehr schreien. Ihr Bauch schmerzte noch von seiner Schulter.

"Achilles ist auch die einzige Ausnahme. Er war wie ein Vater für mich. Und wenn du Ratohnhaké:ton meinst...ich vertraue ihm genauso sehr wie dir. Nämlich gar nicht. Doch ich schulde ihm Respekt. Er hat sich um Achilles gekümmert"

Und ihn sicherlich nicht so schändlich verraten wie ich...

Als der Mann aber von seiner Frau sprach, schüttelte sie den Kopf.

"Dann geh doch." ,murrte sie einfach und stellte wieder den Tisch auf.
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 6:10 am

Rheean, Samantha erwähnt wird: Connor, Achilles

Mit Ekel vor sich selbst stellte Rheean fest, dass er an diesem Tag schon mehr Englisch gesprochen hatte, als in all den Jahren, die er diese Sprache schon konnte. Widerlich. Eigentlich hatte er große Lust, tatsächlich einfach zu gehen, doch er wollte diese Furie nicht allein in Tuaris Haus lassen. Sie hatte selbst gesagt, dass sie ihm nicht traute und Rheean sah sie förmlich schon mit einem Messer hinter der Tür stehen, wenn sein Freund heimkehrte. Nicht, dass sich dieser nicht wehren könnte, doch Freunde ließen einander nicht im Stich.

"Da habt ihr etwas gemeinsam", murmelte er zu sich selbst. Immerhin war Achilles auch für Tuari eine Art Vater gewesen. Ob der Frau das bewusst war? Er würde sich jedenfalls nicht von der Stelle rühren, bis Tuari wieder heimgekehrt war und er ihn vor dieser Frau warnen konnte.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 6:30 am

Rheean, Samantha

Als der Indianer so vor sich hinbrummte, verlor sie wieder ihre Nerven.

"FALLS es dir noch nicht aufgefallen ist: Ich spreche eure verdammte Sprache nicht! Wenn doch, dann würde ich dir eindeutig ins Gesicht sagen, du sollst dir ins Knie ficken! Also wenn du etwas zu sagen hast, dann sag es in einer Sprache die ich verstehe!"

Sam blickte um sich. Ein Fass voll Schnaps könnte sie jetzt gut gebrauchen. Da sich aber keines auf den ersten Blick zu erkennen gab, ließ sie sich weniger elegant auf einen nun wieder stehenden Stuhl fallen und begann den Indianer vernichtend nieder zu starren.
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 6:41 am

Rheean, Samantha

"Und wenn ich dir meine ganze Lebensgeschichte erzählen würde, was würdest du dann tun?", schnappte Rheean bewusst auf Mohawk. Dieses Weib sollte sich bloß nicht einbilden, er würde irgendetwas für sie tun. Ihr aggressiver Blick störte ihn wenig. Sollte sie kucken. So lange sie nicht noch ein Messer zückte und ihn angreifen wollte.

Eigentlich sorgte ihr Unwillen darüber, dass er eine Sprache sprach, die sie nicht konnte, für eine gewisse Genugtuung bei Rheean. Das war eine Waffe, die sie nicht ergreifen konnte. "Heute war ein wirklich schöner Tag", redete er einfach drauf los. "Der Himmel war blau, die Sonne schien und ich habe mich bereits ausgiebig mit meiner Frau vergnügt, noch bevor wir wirklich aufgestanden waren."

Er musste sich beherrschen, um das Grinsen aus seinem Gesicht zu verbannen. Angst, dass die Frau erneut angreifen konnte, hatte er keine. Da mochte sie noch so viele Knie besitzen, er war ihr schlicht überlegen.

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 6:52 am

Rheean, Samantha

Sam starrte ihn entgeistert an. Danach packte sie ihre Tasse Tee und warf nach ihm. Es war Haarscharf gewesen, aber es war trotzdem daneben. Sie stand auf und stapfte wütend davon. Sie hatte wirklich keine Lust mehr hier zu bleiben, aber irgendetwas in ihr, zwang sie dazu. Aber sie musste sich ja nicht im selben Raum befinden wie der Indianer oder?

Ihre Füße gingen von alleine, bis sie in einem Art Arbeitszimmer stand. Der Duft des Zimmers war vertraut. Der Hut von Achilles lag auf einem großen Schreibtisch aus dunkelm Holz. Sein Gehstock lehnte an den Stuhl. Vergessen war die Auseinandersetzung mit dem Mann von vorhin. Vergessen war alles. Mit schwerem Herzen ging sie zum Schreibtisch und setzte sich. Ein Buch lag darauf. Ganz ungeniert zog sie es zu sich und schlug die erste Seite auf. Achilles saubere Schrifr war zu sehen. Fast schon ehrfürchtig strich sie mit ihren Fingerspitzen darüber...
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Ratohnhaké:ton



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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 7:25 am

Connor Erwähnt: Rheean, Achilles, Samantha


Ratohnhaké:ton war raschen Schrittes aus dem Herrenhaus, in Richtung Stallungen, verschwunden und hatte sich, ohne Sattel und Trense, auf den Rücken seines Rapphengstes Isha geschwungen. In gestrecktem Gallopp war er den Hügel hinab zum Hafen geritten, um sich mit Robert zu treffen. Dieser hatte einige wichtige Verbesserungen für die Aquila in Auftrag gegeben und der Assassine sollte noch seinen Segen für den Umbau geben. Dies hatte er auch getan, denn er vertraute dem Wissen seines alten Freundes voll und ganz. Da überlegte er noch, ob er vielleicht mal wieder mit dem Schiff raus auf See fahren sollte. Einmal wieder den Wind um die Nase wehen lassen. Die Idee war gar nicht so schlecht..

Nachdem er alles am Hafen unterzeichnet hatte und sich über den korrekten Zustand der Aquila informiert hatte, begab er sich zurück zu seinem Pferd. Isha stand etwas abseits und graste friedlich vor sich hin. Ratohnhaké:ton strich dem Hengst über den Hals und verzog das Gesicht.

"Ich habe kein gutes Gefühl, die beiden solange alleine zu lassen." Als Antwort erntete er nur ein abwesendes Schnauben seitens des Tieres. Der Assassine seufzte. "Lass uns nach Hause gehen. Falls das noch steht.." Damit schwang er sich wieder auf den Rücken des Rappens und dieser lief einfach los. Wie gut, dass er den Weg nach Hause kannte. 

Beim Herrenhaus angekommen, war alles totenstill. Kein gutes Zeichen. Ratohnhaké:ton vermutete zwei Leichen auf seinem Küchenboden. Er brachte Isha zurück in den Stall und betrat danach vorsichtig sein Heim durch die Hintertür. Er öffnete diese und ihm entglitten sämtliche Gestiken, die er besaß. 

"Was, bei allen Ahnen, ist hier denn passiert?" Sein Blick fiel zu Rheean, der an der Wand lehnte, in welcher ein Loch prangte. "Wer von euch ist dafür verantwortlich? Wo ist Sam?" Seine Stimme war überaus ruhig, was bei ihm nie ein gutes Zeichen war.
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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 7:33 am

Connor, Rheean, Sam

Gerade noch hatte Rheean seinen Kopf weggenommen, sonst hätte ihn die Tasse doch getroffen. So streiften ihn nur die Splitter und kratzten unangenehm aber harmlos an der Narbe auf seinem Gesicht. Der Tee war zum Glück inzwischen kalt gewesen und Rheean wischte sich die Tropfen aus dem Gesicht. Halbwegs zufrieden sah er der Frau nach, als sie aus dem Zimmer rauschte.

Nur wenige Augenblicke erschien Tuari. Zum Glück. Rheean atmete erleichtert auf. Nicht mehr allein mit diesem Weibsbild. Sein Blick fiel auf das Loch, das er aus Versehen fabriziert hatte. "Das war wohl ich", räumte er ein. "Mein Messer ist jedoch noch immer da, wo es zuvor war. Was man von ihrem nicht behaupten kann." Er griff nach oben und holte das Messer von der Vitrine herunter. Mit dem Griff nach vorn reichte er es seinem Freund.

Sam war also der Name dieser Frau. "Sie ist im Haus verschwunden", beantwortete er die Frage. "Du solltest aufpassen, dass sie nicht mit einem Messer hinter der Tür steht, mein Freund. Sie ist der Meinung, jeder Mann würde über sie herfallen, sobald er die Gelegenheit dazu bekommt. Und sie ist verdammt flink mit ihren Knien."

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Samantha Jones

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BeitragThema: Re: 19. September 1783   Sa Jun 21, 2014 7:45 am

Rheean, Connor, Samantha

Sam wurde von Ratonhaké:tons Stimme aus den Gedanken gerissen. Sie hörte bereits, wie die Männer miteinander sprachen. Sofort sprang sie auf und rannte trotz schmerzenden Knöchel in die Küche. Stürzen traf es wohl besser.

"Was auch immer er sagt, er lügt!" ,sprudelte es sofort aus ihr raus.

Ihr Blick fiel erneut auf das Familienportrait. Sie seufzte.

Verzeih mir, Achilles

"Ich...bin unglücklich gestürzt, als ich versucht hatte, aufzustehen. Ich hab den Tisch und alles mit mir gerissen. Danach war dein schweigsamer Freund so nett und hat mich ins Arbeitszimmer gebracht, um mich ein wenig auszuruhen. Wie dem auch sei..."

Warum fiel ihr das Lügen gerade so schwer? Das war doch sonst immer so einfach! Vielleicht lag es daran, dass sie wenigstens versucht hatte, sich zu benehmen. Obwohl Achilles tot war, schien es immer noch so, als würde er sie beobachten. Und vielleicht...ja vielleicht, versuchte sie gerade, sich bei dem komischen Indianer zu entschuldigen. Obwohl er sie zuerst angegriffen hatte...

"...ich glaube es ist besser, wenn ich gehe." ,hängte sie dann leise dran und nickte, als wolle sie ihre eigenen Worte bestätigen.
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19. September 1783
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